Wir haben unseren Garten im Laufe der Zeit mit viel Liebe und den nötigen Naturkenntnissen so gestaltet, dass hier bereits eine Vielzahl unterschiedliche Pflanzen und Tiere ein Zuhause gefunden hat. In diesem Jahr haben wir schon die Puppe eines Ligusterschwärmers und Larven des Nashornkäfers entdeckt. Zusammen mit den 100.000 Schmetterlingen in Lurup möchten wir dieses Projekt fortsetzen und Maßnahmen umsetzen, die auch unseren Tagfaltern hilft.
In unserem Garten ist vieles essbar, aber auch vieles (sehr!) giftig. Eisenhut, Aronstab, Blau- und Goldregen, Fingerhut, Maiglöckchen, Narzissen……stehen unter und bei Kirschen, Pflaume, Birne, Apfel und Quittenbäumen, Fliederbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, (Kultur-)Heidelbeeren, Erdbeeren und auch viele Walderdbeeren. Es werden viele Kräuter angebaut und der Bärlauch, Blutsauerampfer, Oregano und Zitronenmelisse vagabundieren durch die Beete. Viele Kräuter werden auch als Tee geerntet. Es bleibt aber immer einiges für die Tierwelt übrig.
Eines der nächsten Projekte wird sein, dass wir die beiden Forsythien durch andere Büsche ersetzen. Möglicherweise durch einen Ginster und eine Felsenbirne?